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Scheinmohn
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Scheinmohn (Meconopsis) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Die blau blühenden Arten und Sorten werden auch Blauer Mohn genannt. Die etwa 55 Arten weisen eine Verbreitung in der Sino-Himalaja-Region auf; davon weicht nur eine westeuropäische Art ab.
Contents
• Beschreibung
• Ökologie
• Nutzung
• Quellen
• Einzelnachweise
• Weblinks
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Beschreibung
Vegetative Merkmale
Scheinmohn-Arten wachsen als ein- bis mehrjährige, monokarpische oder ausdauernde krautige Pflanzen. Die Pflanzenteile führen einen gelben Milchsaft. Bei monokarpischen Arten sind dicke oder verdickte Pfahlwurzeln mit Faserwurzeln vorhanden oder sie besitzen nur Faserwurzeln. Die ausdauernden Arten bilden Rhizomecite-ref-fop-1-0[1]. Wenn ein erkennbarer Stängel vorhanden ist, dann kann er verzweigt und beblättert sein und ist er flaumig oder borstig behaart oder kahl.cite-ref-foc-2-0[2]
Die wechselständig und spiralig am Stängel verteilten und/oder in einer basalen Rosette angeordneten Laubblätter sind gestielt bis ungestielt. Manchmal sind die Laubblätter stängelumfassend. Die Blattspreite kann fiederschnittig bis -teilig oder einfach sein. Die Blattränder sind glatt oder gesägt. Die Blattflächen sind borstig behaart oder kahl. Nebenblätter fehlen.cite-ref-foc-2-1[2]
Blütenstände und Blüten
Die Blüten stehen einzeln oder in traubigen, rispigen oder pseudodoldigen Blütenständen. Die oberste Blüte öffnet sich als Erste. Oft hängen die Blütenknospen.cite-ref-foc-2-2[2]
Die relativ großen, zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und schüssel- oder tellerförmig mit einer doppelten Blütenhülle. Die zwei (selten drei oder vier in der obersten Blüte) freien, oft borstig behaarten Kelchblätter fallen beim Öffnen der Blüte ab. Die Farbe der vier bis zehn (selten mehr) Kronblätter variiert je nach Art von oft blau bis purpurfarben, manchmal rosafarben bis rot oder gelb, selten weiß. Die vielen freien, fertilen Staubblätter werden zentripetal gebildet. Die Staubfäden sind meist lineal.cite-ref-foc-2-3[2] Die Staubbeutel sind oft länglichcite-ref-fop-1-1[1]. Drei oder mehr Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, einkammerigen Fruchtknoten verwachsen, der fast kugelig, eiförmig, verkehrt-eiförmig oder schmal-zylindrisch ist. Es sind viele Samenanlagen vorhanden. Auf dem Fruchtknoten befinden sich ebenso viele freie Griffel wie Fruchtblätter, die Griffel sind kurz bis kaum erkennbar und enden in kopfigen bis keulenförmigen Narben.cite-ref-foc-2-4[2]
FrĂĽchte und Samen
Die flaumig bis borstig behaarten, stacheligen oder kahlen Kapselfrüchte sind fast kugelig, eiförmig, verkehrt-eiförmig, elliptisch oder zylindrisch und enthalten viele Samen. Die Kapselfrüchte besitzen drei bis zwölf (-18) Fruchtfächer, deren Segmente leicht gelappt sind oder sie öffnen sich von der Spitze in Richtung Basis auf einem Drittel ihrer Länge oder mehr. Die eiförmigen, nierenförmigen, sichelförmig-länglichen oder länglichen Samen sind glatt oder longitudinal konkav.cite-ref-foc-2-5[2]
Ă–kologie
Systematik und Verbreitung
Die Gattung Meconopsis wurde 1814 durch Louis Guillaume Alexandre Viguier in Histoire naturelle, médicale et économique des pavots et des argémones, S. 48 aufgestellt.cite-ref-tropicos-3-0[3] Als Typusart ist Meconopsis cambrica Vig. festgelegt. Gattungsname und Typusart wurden 2013 vom „Nomenclature Committee for Vascular Plants“, veröffentlicht durch Wendy Linn Applequis in Taxon, Band 62, 6, S. 1318, festgelegt.cite-ref-tropicos-3-1[3] Synonyme für Meconopsis Vig. sind Cathcartia Hook. f. und Cumminsia King ex Prain nom. inval.cite-ref-grin-4-0[4]
Die Gattung Meconopsis gehört zur Tribus Papavereae in der Unterfamilie der Papaveroideae innerhalb der Familie der Papaveraceaecite-ref-grin-4-1[4].
Die etwa 55 Arten kommen fast nur in der Sino-Himalaja-Region, vom Himalaja bis ins westliche China vor. Nur eine Art (Meconopsis cambrica) ist in Westeuropa heimisch. Etwa 43 Arten kommen in China vor, 23 davon nur dort.cite-ref-foc-2-6[2] 22 kommen in Nepal vor, 11 davon nur dort, darunter einige Lokalendemiten.cite-ref-fonepal-5-0[5]
• Meconopsis autumnalis P.A.Egan: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf subalpinen Weiden, auf alpinen Matten, auf Waldlichtungen und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3300 bis 4200 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-1[5]
• Meconopsis balangensis T.Yoshida, H.Sun & D.E.Boufford: Sie wurde 2011 in Plant Diversity and Resources, Volume 33, S. 409 erstbeschrieben. In der Flora of china sind zwei Varietäten verzeichnet, die als Endemiten in der chinesischen Provinz Sichuan vorkommen:
• Meconopsis balangensis var. balangensis: Diese Endemit gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 4300 Metern nur in Balang Shan und Wenchuan.cite-ref-foc-2-10[2]
• Meconopsis balangensis var. atrata Tosh.Yoshida, H.Sun & Boufford: Diese Endemit gedeiht in Höhenlagen von 3950 bis 4000 Metern an der Grenze zwischen Xiaojin und Baoxing Xian.cite-ref-foc-2-11[2]
• Wald-Scheinmohncite-ref-zander2008-7-1[7] oder Kambrischer Scheinmohn (Meconopsis cambrica (L.) Vig.): Er ist die einzige westeuropäische Art. Die Zugehörigkeit zur Gattung Papaver wird diskutiert; dort müsste er den Namen Papaver cambricum L. tragen. Er kommt auf den britischen Inseln und in Westeuropa (auf der Iberischen Halbinsel) vor.cite-ref-exfloradeutschland2008-8-0[8]
• Meconopsis chankheliensis Grey-Wilson: Sie wurde 2006 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in Eichen-Tannen-Wäldern, auf Felsen und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3100 bis 4600 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-3[5]
• Kalk-Scheinmohn (Meconopsis delavayi (Franch.) Franch. ex Prain)cite-ref-zander2008-7-2[7]: Dieser Endemit gedeiht an grasigen Hängen, stabilisierten Moränen und felsigen Matten in Höhenlagen von 2700 bis 4000 Metern nur von Heqing bis Yulong Xueshan im nordwestlichen Yunnan.cite-ref-foc-2-17[2]
• Dhwoj-Scheinmohn (Meconopsis dhwojii G.Taylor ex Hay): Dieser Endemit gedeiht in Eichen-Tannen-Wäldern, in Felsenspalten und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3600 bis 4800 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-4[5]
• Meconopsis florindae Kingdon-Ward: Sie gedeiht in Waldländern in Höhenlagen von 3300 bis 3900 Metern nur im südöstlichen Tibet.cite-ref-foc-2-19[2]
• Meconopsis ganeshensis Grey-Wilson: Sie wurde 2006 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen in Höhenlagen von 3600 bis 4600 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-5[5]
• Meconopsis gracilipes G.Taylor: Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen, an Waldrändern und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 2400 bis 4900 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-6[5]
• Meconopsis henrici Bureau & Franch.: Die zwei Varietäten gedeihen auf alpinen Matten und Wiesen sowie offenen Strauchland in Höhenlagen von 3200 bis 4500 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Gansu, nordwestliches bis westliches Sichuan.cite-ref-foc-2-23[2]
• Stachliger Scheinmohncite-ref-zander2008-7-4[7] (Meconopsis horridula Hook. f. & Thomson, Syn.: Meconopsis horridula var. typica Prain nom. inval., Meconopsis racemosa Maxim., Meconopsis prattii (Prain) Prain, Meconopsis sinuata var. prattii Prain, Meconopsis rudis (Prain) Prain, Meconopsis horridula var. rudis Prain): Er gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 5400 Metern im nordöstlichen Indien, Bhutan, nördlichen Myanmar, Nepal, Tibet und in den chinesischen Provinzen Qinghai, westliches Gansu sowie westliches Sichuan.cite-ref-foc-2-25[2]
• Gelbhaariger Scheinmohn (Meconopsis integrifolia (Maxim.) Franch.): Die etwa zwei Unterarten kommen im nördlichen Myanmar, westlichen sowie südlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südwestliches Gansu, westliches sowie südliches Qinghai, westliches Sichuan, nordöstliches sowie nordwestliches Yunnan vor.cite-ref-foc-2-27[2]
• Meconopsis manasluensis P.A.Egan: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht auf kräuterreichen alpinen Matten und zwischen Sträuchern in Höhenlagen von etwa 400 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-7[5]
• Meconopsis muscicola T.Yoshida, H.Sun & Boufford: Sie wurde 2012 erstbeschrieben. Sie gedeiht in Höhenlagen von 3300 bis 4000 Metern im südwestlichen Sichuan sowie nordwestlichen Yunnan.cite-ref-foc-2-30[2]
• Meconopsis napaulensis DC.: Dieser Endemit gedeiht auf Wiesen und entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von 3200 bis 4500 Metern nur in Langtang-Region des nepalesischen Rasuwa Distrikt.cite-ref-fonepal-5-8[5]
• Meconopsis neglecta G.Taylor: Sie ist nur vom Typusstandort im westlichen Pakistan bekannt.
• Meconopsis oliveriana Franch. & Prain ex Prain: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 2400 Metern in den chinesischen Provinzen Chongqing, Henan, westliches Hubei (Badong, Shennongjia), südliches Shaanxi und vielleicht südliches Sichuan.cite-ref-foc-2-31[2]
• Rispen-Scheinmohncite-ref-zander2008-7-5[7] (Meconopsis paniculata (D.Don) Prain, Syn.: Meconopsis paniculata var. elata Prain): Er kommt im östlichen Himalaja und Tibetanischen Hochland von Nepal bis zum südöstlichen Tibet in Höhenlagen von 2700 bis 5000 Metern vor.cite-ref-fonepal-5-9[5]cite-ref-foc-2-32[2]
• Meconopsis prattii (Prain) Prain: Sie kommt im nördlichen Myanmar, südöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südwestliches bis westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan vor.cite-ref-foc-2-34[2]
• Meconopsis primulina Prain: Sie kommt im westlichen Bhutan und südlichen-zentralen Tibet vor.cite-ref-foc-2-35[2]
• Meconopsis pseudointegrifolia Prain: Die etwa drei Unterarten kommen im nordöstlichen Myanmar, im südlichen bis südöstlichen Tibet in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan vor.cite-ref-foc-2-37[2]
• Teppich-Scheinmohn oder Fünfnerviger Scheinmohn (Meconopsis quintuplinervia Regel): Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 2300 bis 4600 Metern im nordöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches bis südwestliches Gansu, westliches Hubei, nordöstliches Qinghai, Shaanxi sowie nordwestliches Sichuan.cite-ref-foc-2-41[2]
• Meconopsis racemosa Maxim.: Die zwei Varietäten gedeihen in Höhenlagen von 3000 bis 4600, selten bis zu 4900 Metern in Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, östliches sowie südliches Qinghai, nordwestliches bis westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.cite-ref-foc-2-42[2]
• Pracht-Scheinmohn (Meconopsis regia G.Taylor): Dieser Endemit gedeiht auf alpinen Matten und in niedrigen Sträuchern in Höhenlagen von 3000 bis 4300 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-11[5]
• Meconopsis robusta Hook. f. & Thomson: Sie kommt in Nepal und im westlichen Himalaja vor.cite-ref-fonepal-5-12[5]
• Meconopsis rudis (Prain) Prain: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3400 bis 4800 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches bis westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.cite-ref-foc-2-43[2]
• Meconopsis sinuata Prain: Sie kommt im Himalaja von Nepal bis Bhutan in Höhenlagen von 2400 bis 3500 Meter vor.
• Meconopsis taylorii L.H.J.Williams: Dieser Endemit gedeiht auf offenen Wiesen in Höhenlagen von 3600 bis 4600 Metern nur in Nepal.cite-ref-fonepal-5-14[5]
• Meconopsis torquata Prain: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 3400 bis 4700 Metern nur im südlichen-zentralen Tibet.cite-ref-foc-2-50[2]
• Meconopsis venusta Prain: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 3300 bis 4700 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.cite-ref-foc-2-51[2]
• Meconopsis violacea Kingdon-Ward: Sie kommt in Tibet und Myanmar vor.cite-ref-foc-2-52[2]
• Meconopsis wallichii Hook. (Syn.: Meconopsis wallichii var. fuscopurpurea Hook. f.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 3100 bis 4300 Metern in Nepal und östlichen Himalaja.cite-ref-fonepal-5-15[5]
• Meconopsis wilsonii Grey-Wilson: Die etwa zwei Unterarten kommen im nördlichen Myanmar und im westlichen Sichuan, nordwestlichen bis westlichen Yunnan vor.cite-ref-foc-2-53[2]
Nutzung
Einige Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet. Die Samen von Meconopsis grandis werden geröstet oder eingelegt gegessen.cite-ref-pfafgrandis-9-0[9] Aus den Samen von Meconopsis napaulensis wird ein Öl gewonnen.cite-ref-pfafnapaulensis-10-0[10] Die medizinischen Wirkungen von Meconopsis aculeata und Meconopsis napaulensis wurden untersucht.cite-ref-pfafaculeata-11-0[11]cite-ref-pfafnapaulensis-10-1[10]
Der Große Scheinmohn (Meconopsis grandis) ist die „nationale Blume“ Bhutans.cite-ref-pommaret2013-12-0[12]
Quellen
• Eintrag in der Flora of Pakistan. (Abschnitt Beschreibung)
• Mingli Zhang, Christopher Grey-Wilson: Meconopsis., S. 262–275 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 7 – Menispermaceae through Capparaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2008, ISBN 978-1-930723-81-8. (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung)
• J. C. Carolan, I. L. Hook, M. W. Chase, J. W. Kadereit, T. R. Hodkinson: Phylogenetics of Papaver and Related Genera Based on DNA Sequences from ITS Nuclear Ribosomal DNA and Plastid trnL Intron and trnL–F Intergenic Spacers, In: Annals of Botany, Volume 98, Issue 1, 2006, S. 141–155.
• Paul A. Egan, Sangita Shrestha: Meconopsis. - Link zu Volltext-PDF. in Flora of Nepal, Royal Botanic Gardens Edinburgh, 2012.
Einzelnachweise
cite-note-fop-11. ↑ Saiyad Masudal Hasan Jafri, Mohammad Qaiser: Papaveraceae.: Meconopsis bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis, textgleich online wie: Flora of West Pakistan, Volume 61 Stewart Herbarium, Gordon College (u. a.), Rawalpindi 1974.
cite-note-foc-22. ↑ Mingli Zhang, Christopher Grey-Wilson: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 7: Menispermaceae through Capparaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2008, ISBN 978-1-930723-81-8. in der Flora of China, Volume 7, 2008. Meconopsis, S. 262–275 - textgleich online wie gedrucktes Werk.
cite-note-tropicos-33. ↑ Meconopsis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 26. August 2017.
cite-note-fonepal-55. ↑ Paul A. Egan, Sangita Shrestha: Meconopsis. - Link zu Volltext-PDF. in Flora of Nepal, Royal Botanic Gardens Edinburgh, 2012.
cite-note-fon-66. ↑ Eintrag in der Annotated Checklist of the Flowering Plants of Nepal.
cite-note-zander2008-77. ↑ Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2: Arten und Sorten, Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
cite-note-exfloradeutschland2008-88. ↑ Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.
cite-note-pfafgrandis-99. ↑ Meconopsis grandis bei Plants For A Future
cite-note-pfafnapaulensis-1010. ↑ Meconopsis napaulensis bei Plants For A Future
cite-note-pfafaculeata-1111. ↑ Meconopsis aculeata bei Plants For A Future
cite-note-pommaret2013-1212. ↑ Françoise Pommaret: Bhutan. Edition Erde • Reiseführer. 11. Auflage. Edition Temmen, Bremen 2013, ISBN 978-3-86108-810-3, S. 39.
Weblinks
Commons
: Scheinmohn (
Meconopsis
)
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Meconopsis bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. Louis
WeiterfĂĽhrende Literatur
• Fritz Köhlein: Mohn und Scheinmohn. Papaver, Meconopsis und andere Papaveraceae. Ulmer Verlag Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3921-9.
• Christopher Grey-Wilson: Genus Meconopsis, The: Blue poppies and their relatives., Royal Botanic Gardens, Kew – Botanical Magazine Monograph, 14. Oktober 2014, ISBN 978-1-842463-69-7.
• Wei Xiao, Beryl Simpson: A New Infrageneric Classification of Meconopsis (Papaveraceae) Based on a Well-Supported Molecular Phylogeny. In: Systematic Botany, Volume 42, Issue 2, 2017, S. 226–233. doi:10.1600/036364417x695466